11 Tipps für dein erfolgreiches Wintertraining – Golf im Winter
Der Herbst und Winter stehen vor der Tür. Für viele Golfer heißt das: Schläger in den Keller und auf bessere Tage warten. Doch das muss nicht sein. Wintertraining Golf kann dir einen Vorsprung für die nächste Saison geben. Wie Golftraining im Winter und Winter Golf aussehen können, das erfährst du in diesem Blogartikel. In diesem Artikel findest du zahlreiche Tipps, wie du dein Wintertraining Golf optimal gestalten kannst. Nutze diesen Winter und mache ihn zu deinem ganz persönlichen Golf Winter mit Sessions auf der Driving Range, auf dem Platz, im Gym und auf der Putting Matte. Wir sagen dir, wie unser Winter aussieht, wenn die Golfsaison vorbei ist und geben dir praktische Tipps für dein Wintertraining Golf.
Warum überhaupt Golftraining im Winter?
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Technik verbessern: In der kalten Jahreszeit kannst du an deinem Schwung arbeiten und deine Technik unter die Lupe nehmen. Wer in den Wintermonaten eine Winterpause macht, der wird eher Schwierigkeiten haben in die neue Saison reinzufinden. Wer jedoch aktiv an seiner Technik und seinem Spiel arbeitet, kann direkt zum Saisonstart richtig angreifen.
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Fitness aufbauen: Im Winter die Grundlagen für den Sommer schaffen. Und ja wir kennen es alle: Golf ist kein Sport. Das stimmt nicht. Golf fordert so viele Muskelgruppen und fordert die Koordination heraus, dass es für dich sinnvoll ist, eine gute körperliche Grundlage zu schaffen. Mittlerweile setzen alle Profis auf ein schweres und intensives Krafttraining. Auch wir haben damit in den vergangenen zwei Jahren unsere Erfahrung gemacht und konnten durch Krafttraining unser Golfspiel extrem verbessern. Zusätzlich ist auch Kardio-Training wie Laufen oder Radfahren im Winter sinnvoll, um die Ausdauer und allgemeine Fitness für das Golfspiel zu verbessern.
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Verletzungen vorbeugen: Verletzungsfrei durch die Saison, das geht, wenn du die Basis im Winter schaffst. Mit Dehnen und Mobilisierung sowie einer guten Regeneration kannst du deinen Körper belastbarer machen und wirst besser im Golfsport als je zuvor.
1. Ziele setzen und Trainingsplan erstellen
Zu Beginn musst du dir die Frage stellen, was dein Ziel für dein Wintertraining ist. Beim Wintertraining Golf ist es wichtig, gezielt auf bestimmte Aspekte des Spiels zu zielen, um Fortschritte messbar zu machen und fokussiert an Technik oder Distanz zu arbeiten. Dieses sollte realistisch sein. Für uns stand vor allem im Fokus, dass wir regelmäßig Golf spielen, um an unserer Technik zu arbeiten (das Training kann dabei auf dem Golfplatz stattfinden, Indoor oder auch zu Hause) und zum anderen wollten wir an unserer Fitness arbeiten. Auf der Basis haben wir uns sowohl für den Fitnessbereich einen Trainingsplan schreiben lassen als auch für den golferischen Teil. Dieser Plan sollte mit realistischen Zeiten arbeiten und eine grobe Wochenstruktur bieten.
2. Indoor-Training: Technik verfeinern
Mittlerweile gibt es richtig gute Möglichkeiten auch Indoor an der Technik zu arbeiten. Für das Putting und Chipping gibt es viele Übungen zu Hause, die du mit einfachen Mitteln umsetzen kannst. Vor allem die Regelmäßigkeit im Training beim Kurzspiel fehlt den meisten Golfern in der Saison. Also warum nicht einfach mal den Winter nutzen und das fokussieren. Das wirst du direkt in der nächsten Saison merken und richtig viele Schläge sparen können.
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3. Golf-Simulatoren und Indoor-Anlagen nutzen
Viele Städte haben mittlerweile Indoor Trainingsanlagen, die du buchen kannst. Das macht vor allem Sinn, wenn man gezielt trainieren möchte. Eine Kombination aus Spaß (also virtuellen Runden z.B. auch mit anderen Spieler) und gezieltem Training bietet dir tolle Erlebnisse, die dich auch auf dem Golfplatz weiterbringen werden.
Ihr könnt den Fokus auf folgende Punkte legen:
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Mehr Sicherheit im Schlag
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Feedback vom Schlag durch die Analyse der Ballkontakte
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Fokus: Driver – Abschläge optimieren durch mehr Geschwindigkeit, bessere Ausrichtung, die Arbeit am Golfschwung oder der Position vom Ball
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Mehr Länge durch spezifische Golfübungen
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Besseres Treffmoment durch Golfschwungübungen; außerdem kannst du im Simulator gezielt mit verschiedenen Schlägern trainieren, um deinen Bewegungsablauf beim Schlägern zu verbessern und deine Technik beim Schwung zu verfeinern.
4. Fitness und Beweglichkeit verbessern
Der Schwung beim Golf ist eine sehr komplexe Bewegung, bei der viele Muskelgruppen zusammenarbeiten müssen. Darüber hinaus erfordert der Golfsport auch eine gute Mobilität in Schulter und Hüfte, damit du dich ordentlich rotieren kannst. Man unterschätzt die Auswirkungen von einem guten Fitnesstraining für Golfer. Schaut man jedoch mal bei den Tourspielern wird man feststellen, wie athletisch diese mittlerweile sind. Das basiert auf hartem, regelmäßigem und golfspezifischen Training. Beweglichkeitstraining und Dehnungs-Übungen sind der Schlüssel für wirkliche Arbeit an deinem Golfschwung.
Wie oft haben wir schon Menschen kennengelernt, die nur noch halbe Schwünge machen, weil sie Rückenprobleme haben. Die Anpassung des Schwungs durch den Golflehrer bearbeitet jedoch nicht das Problem. Such dir hier Hilfe, um deine Fitness als richtige Grundlage für dich zu entwickeln. Besonders gezielte Fitness-Trainings für Golfer sind im Winter besonders effektiv, da sie strukturierte Übungen und Methoden bieten, um gezielt an Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer zu arbeiten. Du baust Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer auf – all das sind essenzielle Grundlage und ein guter Schritt, den du im Winter gehen kannst. Wer im Winter Pause macht, braucht lange, um in die neue Saison zu starten.
5. EMS Training für Golfer
Eine weitere Möglichkeit deine Muskeln, deine Beweglichkeit sowie deine Regeneration zu stärken bietet dir das EMS Training. Spezielle Funktionskleidung erzeugt kleine Stromstöße, die zur Muskelkontraktion führen. EMS Kleidung kann bei Home-Workouts getragen werden, im Gym oder sogar auf dem Golfplatz. So kannst du deine Stabilität beim Schwung erhöhen und dein Golftraining elektrifizieren.
Die Firma Breuer hat mit ihrer Antelope Serie für EMS Training eine wirklich zielgerichtete Möglichkeit entwickelt für Golfer im Kraftaufbau zielgerichtet zu unterstützen. Wir testen die Anzüge aktuell auf deren Wirkung, Einsatzmöglichkeit und sind vom ersten Eindruck begeistert. Egal ob Fitnesstraining zu Hause oder Golfübungen, mit dem EMS Ansatz kannst du deine Erfolge beschleunigen – ein Winter reicht. Überzeug dich selbst.
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6. Mentaltraining für mehr Fokus
Du kannst den Winter auch nutzen, um deine mentale Stärke auszubauen. Nutze dafür Visualisierungstechniken und mache dir Gedanken über deine Routinen. Eine konstante Routine vor und nach dem Schlag fördert deine Konzentration und gibt dir mehr Sicherheit beim Golfspiel, besonders in Drucksituationen. Finde einen Weg, um besser mit Nervosität oder Druck umzugehen. Hier helfen dir Literatur und Apps, um ein optimales Mentaltraining für dich zu implementieren.
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7. Ausrüstung checken und optimieren
Im Winter schon an den Frühling und Sommer denken – das gilt auch für deine Golfausrüstung. Checke deine Schläger ordentlich durch, reinige deine Ausrüstung und überprüfe, ob es vielleicht neue Griffe bedarf. So kannst du sicher sein, dass in der nächsten Saison alles ready ist und du voll durchstarten kannst.
Gerade im Winter gibt es oft attraktive Angebote für Golfausrüstung und wettergerechte Golfkleidung, die du für dich und deine Familie nutzen solltest.
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8. Analyse der letzten Saison
Als Golfer lohnt es sich für ein gezieltes Training ein paar Statistiken zu führen. Du hast bestimmt schon mal die Dokumentation von Golfprofis gesehen. Teilweise dokumentieren sie jeden Schlag. Die Analyse jedes Schlages hilft dabei, gezielt an Schwächen zu arbeiten und die Technik sowie die Routine im Golfschwung zu verbessern. Sie haben Notizbücher voller Statistiken, um Stärken und Schwächen im Schwung und im Schlag sichtbar zu machen. Diese Erkenntnisse kannst du in deinen individuellen Trainingsplan einfließen lassen. Gezieltes Training sichert dir Fortschritt und Verbesserung. Der Winter bietet dir viele Möglichkeiten, diese Erkenntnisse zu sammeln.
Folgende Statistiken kannst du führen:
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Fairway Treffer
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Anzahl Putts
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Gesamtanzahl Schläge
9. Golftechnik mit Videoanalyse verbessern
Subjektive Wahrnehmung und die Betrachtung deines Spiels von Außen können sehr weit auseinander liegen. Wenn du es im Herbst und Winter schaffst, eine realistisches Bild von deinem Schwung zu erzeugen und deine Schwungtechnik zu analysieren, dann entstehen vielseitige Anknüpfungspunkte. Dabei helfen dir Selbstaufnahmen auf der Driving Range oder im Simulator.
10. Ernährung und Regeneration im Blick behalten
Ernährung und dem Körper genau das geben, was er braucht, sind wichtige Grundlagen für ein sportliches Spiel. Ernährung und Regenration sollten also Teil von deinem Wintertraining sein. Ein gesunder Schlaf, die Regeneration mit z.B. Kompression oder Perturbation sowie Mobility Training sind dabei wichtige Elemente. Denn eines steht fest: Golf ist ein ganzheitlicher Sport, der nicht aufhört, wenn man den Golfplatz verlässt. Nur ein gesunder und vitaler Spieler ist immer wieder in der Lage, gute Leistungen zu bringen.
Wir haben uns beispielsweise Kompressionsstiefel für die Regenration der Beine gekauft und sind begeistert. So ein leichtes Gefühl nach der Massage für die Beine, dass wir nicht mehr aus unserer Regeneration streichen möchten.
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11. Motivation aufrechterhalten
Außerhalb der Golfsaison gibt es nichts wichtigeres, als ein Trainingsprogramm aufzustellen, dieses durchzuziehen, um so seine Fähigkeiten in dem Thema Golf etwas zu stärken. Wenn es dir schwer fällt, dich alleine zu motivieren und deine Ziele im Golfspiel zu erreichen, dann such dir einen Trainingspartner, macht Challenges. Überlegt euch zum Beispiel Putting Übungen, die jeder durchzieht, dokumentiert eure Fortschritte und holt euch Motivation durch Golf-Videos oder Podcasts für die Wintermonate.
Kurzspiel-Übungen für drinnen und draußen
Gerade in den Wintermonaten, wenn die Golfsaison auf vielen Golfplätzen pausiert, ist das Kurzspiel ein entscheidender Teil deines Golftrainings. Mit gezielten Übungen kannst du auch zu Hause oder auf der Driving Range an deinen Fähigkeiten feilen und deinen Golfschwung stabilisieren. Für das Putten eignet sich eine Puttmatte perfekt, um Ballkontakt und Längenkontrolle zu trainieren – so kannst du auch im Wohnzimmer an deinem Spiel arbeiten. Chipping-Übungen mit Luftbällen oder weichen Bällen sind eine tolle Möglichkeit, das Gefühl für den Schläger und die Präzision beim kurzen Spiel zu verbessern. Ein Chippingnetz mit verschiedenen Zielkreisen sorgt für Abwechslung und hilft dir, die Distanzkontrolle mit deinen Wedges zu perfektionieren. Wer draußen trainieren kann, sollte das Pitchen und das Bunkerspiel auf der Driving Range oder dem Golfplatz nicht vernachlässigen. Regelmäßiges Training dieser Übungen macht dich sicherer im Kurzspiel und sorgt dafür, dass du im Frühling mit einem stabilen Golfschwung und mehr Selbstvertrauen aufteest.
Kommunikation und Unterstützung: Gemeinsam besser werden
Golftraining im Winter muss kein einsames Unterfangen sein – im Gegenteil! Der Austausch mit anderen Golfern, das Feedback eines erfahrenen Trainers oder die Teilnahme an Workshops können dein Training auf ein neues Level heben. Ein Golflehrer hilft dir, die Grundlagen deines Golfschwungs zu überprüfen, gibt dir wertvolle Tipps zur Technik und unterstützt dich dabei, deine Ziele zu erreichen. In Golf-Workshops oder Seminaren lernst du von anderen Spielern, bekommst neue Impulse für dein Training und kannst deine Erfahrungen teilen. Auch der Austausch in Foren oder über soziale Medien ist eine tolle Möglichkeit, um Fragen zu stellen, Tipps zu bekommen und gemeinsam an der eigenen Entwicklung zu arbeiten. Ein individuell abgestimmter Trainingsplan, den du mit einem Trainer erstellst, sorgt dafür, dass du strukturiert an deinen Fähigkeiten arbeitest und deinen Fortschritt im Blick behältst. So wird das Wintertraining nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß – und du bist bestens vorbereitet, wenn die neue Golfsaison startet.
Golf-Urlaub und Reisen: Trainingsmöglichkeiten im Warmen nutzen
Wer sagt, dass Wintertrainings immer nur in der Kälte stattfinden müssen? Ein Golf-Urlaub in den Wintermonaten ist die perfekte Gelegenheit, das Golftraining unter der Sonne fortzusetzen und die Golfsaison für sich zu verlängern. Viele Golfplätze in wärmeren Regionen bieten erstklassige Trainingsmöglichkeiten: Driving Ranges, Putting Grüns und Übungsbunker stehen bereit, damit du an deinem Spiel feilen kannst. Ein Golflehrer vor Ort unterstützt dich dabei, deinen Golfschwung zu verbessern und neue Techniken zu erlernen – so sammelst du wertvolle Erfahrungen, die dich als Golfer weiterbringen. Gleichzeitig kannst du auf neuen Golfplätzen spielen und dein Golfspiel unter unterschiedlichen Bedingungen testen. Ein gut geplanter Golf-Urlaub ist nicht nur ein Highlight in den Wintermonaten, sondern auch ein wichtiger Teil deines Wintertrainings. Er hilft dir, motiviert zu bleiben, deine Ziele im Blick zu behalten und mit frischer Power in die neue Saison zu starten.
Fazit
Ein Winter reicht, damit du dein gesamtes Spiel auf das nächste Level bringst. Die Monate können dich so weit nach Vorne bringen. Sie führen nicht nur zu einem besseren Golfspiel sondern werden dein Leben ganzheitlich verändern. Schaffe eine gesunde Grundlage, mit einer gesunden Fitness und soliden Ernährung. Gebe deinem Körper die Regeneration, die er braucht, um optimal Golf zu spielen. Legen den Fokus auf deinen Schwung, entwickle mentale Sicherheit. Wenn du diesen Winter an dir arbeitest, dann wirst du es dir nächste Saison danken.
Weitere hilfreiche Artikel und Ressourcen zum Wintertraining Golf findest du auf unserer Website. Melde dich außerdem mit deiner E-Mail-Adresse für unseren Newsletter an, um regelmäßig wertvolle Tipps, Übungen und Erfahrungen direkt per E-Mail zu erhalten.











