Entdecke hochwertige Golfprodukte und schöne Geschenke für Golfer in unserem Shop

EMS Training für Hobbysportler – Das Selbstexperiment am Golfplatz

EMS Training

Inhaltsverzeichnis

EMS Training für Hobbysportler – Das Selbstexperiment am Golfplatz

Manchmal muss man neue Wege gehen, um sportlich wirklich weiterzukommen. Genau das dachten wir, als wir uns auf ein Selbstexperiment mit EMS Training einließen – mit dem Ziel, unsere Fitness, Kraft und Regeneration auf das nächste Level zu bringen.

Als leidenschaftliche Golfer interessierte uns natürlich besonders, ob sich das Training mit Strom-Impulsen auch positiv auf unser Spiel auswirkt: mehr Stabilität im Schwung, bessere Körperspannung, weniger Ermüdung. Doch unser Experiment sollte mehr zeigen – nämlich, wie ambitionierte Hobbysportler unabhängig ihrer Sportart generell von regelmäßigem EMS Training profitieren können. Genau darum geht es in diesem Artikel. Wir verschaffen uns einen Überblick über das Verfahren, welches durch elektrische Impulse die Muskeln stimuliert, effizientes Training verspricht und damit uns Golfern helfen kann, fitter zu werden.

Was ist EMS Training überhaupt?

EMS steht für Elektro Muskel Stimulation und ist eine besondere Trainingsmethode, bei der elektrische Impulse gezielt eingesetzt werden, um Muskeln zu aktivieren. Du trägst beim EMS Training während der Übungen und Workouts einen speziellen Anzug, der direkt sanfte elektrische Reize an deine Muskulatur gibt. Damit aktivierst du selbst die tiefliegenden Muskelpartien.

Heute nutzen sowohl Profis als auch Hobbysportler das EMS Training, um in kurzer Zeit effektive Ergebnisse zu erzielen. Ein EMS Workout nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch. Ideal also für alle die, die wenig Zeit haben, aber trotzdem gezielt an ihrer Kraft, Ausdauer und Körperstabilität arbeiten wollen.

Für welche Sportlerinnen und Sportler eignet sich ergänzendes EMS Training?

Mit dem Training unter elektronischer Muskelstimulation kann erst mal jeder seine Grundfitness aufbauen. Wenn man einen anspruchsvollen Job hat, der viel Zeit kostet und trotzdem Muskelaufbau betreiben möchte, dann bietet EMS Training viele Vorteile. Denn gerade Menschen, die zeiteffizient trainieren wollen, können mit zwei 20 minütigen Einheiten je Woche gezielt an ihrer Muskulatur arbeiten.

Für ambitionierte Hobbysportler bietet das Training bei Elektromyostimulation ebenfalls entscheidende Möglichkeiten. Du kannst neben deinem Techniktraining z.B. beim Golf, Tennis, Padel, Boxen, usw. in kurzer Zeit deine Tiefenmuskulatur stärken, deine Muskeln besser ansteuern und somit mehr Performance zeigen.

Gerade für Golfer kann das spannend sein: Denn wer beim Schwung Kraft, Kontrolle und Balance kombinieren will, profitiert enorm von einer starken Rumpf- und Tiefenmuskulatur – genau dort, wo EMS Training ansetzt. Dem wollten wir näher auf den Grund gehen und schauen, wie sich das Training auf unsere Performance beim Golf auswirkt. Es gibt übrigens erfolgsversprechende Studien von Tennisspielern sowie anderen Profisportlern und Profisportlerinnen, die uns positiv stimmen. Auch Studien der Deutschen Sporthochschule Köln lassen eine positive Wirkung vermuten. Im Bereich der Physiotherapie und Rehabilitation bei Patienten nach Verletzungen oder Operationen findet EMS Training schon länger Anwendung und ist Teil der Behandlung. Mit den EMS Anzügen für zu Hause wird EMS Training nun massentauglich. Für uns klingt das nach der optimalen Verbindung aus Fitness, Regeneration und Golfleistung.

Also wollten wir rausfinden, was wir mit EMS Training erreichen können. Das Ergebnis hat uns selbst verblüfft.

Zum Produkt

EMS Anzug von Antelope (Affiliate)


  • effektives Training
  • 2-3 x pro Woche
  • nur 20 Minuten je Einheit für Erfolg
Zum Produkt

Das Selbstexperiment: 30 Tage EMS Training – so lief es ab und das ist das Ergebnis

Das Ziel unseres Selbstexperiments rund um Bewegung mit EMS Impulsen war, etwas über die Wirkung und den Effekt herauszufinden. Wir wollten besonders die im Golf beanspruchten Muskelgruppen fokussieren, um dort Trainingserfolge zu erreichen. Dafür haben wir vor dem Experiment ein paar Messgrößen festgelegt:

  • Schlagweiten (inkl. Schlägerkopfgeschwindigkeit)

  • Subjektive Einschätzungen wie Stabilität und Kraft

  • Subjektive Einschätzung der Regeneration nach den Runden

Das Versprechen ist verlockend, durch ein Ganzkörper EMS Training kann in kurzer Zeit der Körper zu Hause trainiert werden. Durch die Reizung der Muskeln und die daraus entstehende Muskelstimulation mit einem EMS Gerät kann den Effekt deutlich beschleunigen und stellt so eine optimale Ergänzung zum weiteren Training dar. Was dahintersteckt und ob EMS Training dabei wirklich hilft – darüber wollten wir mehr erfahren.

Die Ausgangssituation

Bevor wir uns dem Thema EMS gewidmet haben, wollten wir unseren Status in unserem eigentlichen Sport – dem Golfen – analysieren. Dafür haben wir Sessions auf der Driving Range gemacht und Messungen mit unserem Rapsodo MLM 2 Pro (Launch Monitor) erfasst. Die subjektiven Einschätzungen haben wir mit einer Skala von 1-10 für uns eingeordnet. Und ja, wer besser Golf spielen will oder sich in seiner Hauptsportart verbessern möchte, der arbeitet sicher zunächst an Technik und an seinem Golfschwung. Aber ein ergänzendes Training aller Muskelfasern bietet dir eine optimale Ergänzung, um Verbesserungen auch schnell umsetzen zu können.

Messgröße

Erfassung

Ergebnis

Länge 7er Eisen

50 Schläge, die 5 schlechtesten und 5 besten haben wir gestrichen und aus den restlichen

40 Schlägen einen Durchschnitt errechnet

110 m

Subjektive Einschätzung Stabilität

Bewertung auf einer Skala 1-10

Bei schnelleren Schwunggeschwindigkeiten ist es essentiell, sich auf die eigene Stabilität verlassen zu können. Da sehe ich noch Potenzial zur Verbesserung.

Subjektive Einschätzung Kraft

Bewertung auf einer Skala 1-10

Gerade in Bezug auf die Schnellkraft und beherrschbare Explosivität möchte ich mich noch verbessern und sicherer durch mehr Kraft werden.

Subjektive Einschätzung Regeneration nach einer 18 Loch Runde

Wir haben eine komplette Runde gespielt und am Abend und nächsten Tag unsere Regeneration auf einer Skala von 1-10 bewertet

Kraft und Ausdauer sind beides Faktoren, die beim Golfspiel super wichtig sind. Gerade, wenn man 18 Loch spielt, merkt man, dass sich die körperliche Beanspruchung bemerkbar macht. Dieses Gefühl hat große Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit und Konstanz auf einer Runde. Hier wünsche ich mir eine Verbesserung.

Woche 1: Einstieg & Gewöhnung

Im ersten Schritt haben wir uns mit der EMS Trainingsform vertraut gemacht. Bei unserem Selbstexperiment haben wir uns gegen ein EMS Studio und gegen eine Trainerin oder einen Trainer entschieden. Denn wir wollten: maximale Flexibilität im Training, eigene Zeiteinteilung und 3 Trainingseinheiten die Woche. Das Antelope Team hat uns die EMS Anzüge für den Zeitraum unseres Selbstexperiments gestellt. Die Anzüge von Antelope (aus dem Hause Beurer) stellten für uns die perfekte Möglichkeit dar, Impulse beim Heimtraining zu erzeugen. Der Fokus auf maximale Flexibilität bei der Durchführung war uns wichtig.

Der erste Eindruck von Antelope

Hochwertig, funktional und eine tolle App namens Antelope Go, die einem hilft direkt mit dem Training durchzustarten. Von Unboxing bis hin zum initialen Setup ist Antelope leicht verständlich und bietet somit eine tolle Möglichkeit, Muskelgruppen mal richtig zu fordern. Ein weiterer Vorteil der Antelope Evolution EMS Anzüge ist der umfassende Customer Support. Fragen zum Training, Belange rund um Größenumtausch und Reparaturen können direkt an info@antelope.de gesendet werden.

Zum Produkt

EMS Anzug von Antelope (Affiliate)


  • effektives Training
  • 2-3 x pro Woche
  • nur 20 Minuten je Einheit für Erfolg
Zum Produkt

Die ersten Einheiten beim EMS Training

Unsere erste Einheit war ein leichtes Ganzkörpertraining. Erst mal mussten wir uns an die Intensität rantasten. Unsere anfängliche Intensität lag bei ca. 15%. Hier musst du einen Wert für dich finden, der zu dir passt. Dieser ist abhängig von der Körperzusammensetzung (Fett und Muskel Verhältnis) sowie dem subjektiven Empfinden. Schmerzen sollen nicht auftreten. Wenn du dir unsicher bist, ob EMS-Training etwas für dich ist und du gesundheitliche Bedenken hast, klär das mit deinem Arzt oder deiner Ärztin ab. Und ja, man merkt die Impulse auf jeden Fall. An allen Stimulationspunkten wie: Arme, Beine, Bauch, Brust, Rücken.

Dann haben wir noch eine Cardio-Einheit mit dem Anzug gemacht sowie ein weiteres Krafttraining. Ganz schön ungewohnt, dass bei einem 20 minütigen Training der gesamte Körper beansprucht ist. Wer vorher noch nie Krafttraining oder Übungen mit eigenem Körpergewicht gemacht hat, der muss sich an die Art und Weise der Muskelansteuerung ein wenig gewöhnen. Die App von Antelope gibt aber gute Hilfe für diese Methode.

Die erste Woche hat uns das Prinzip eindrücklich gezeigt. EMS Training trifft einen Nerv, denn es ist eine Abkürzung der Trainingszeit und ist flexibel durchführbar.

Woche 2: Kraft & Stabilität

In der zweiten Woche lag der Fokus ganz auf der Kraft und Stabilität. Wir haben drei Workouts mit dem Anzug durchgeführt. Die Workouts zielen darauf ab, Rotationskraft, Stabilität, Beweglichkeit und Explosivität zu fördern.

Im Warm-Up haben wir Rotationsübungen, Hüftöffnung sowie einige Dehnübungen integriert, um die Muskeln aufzuwärmen. Vor allem nach einem Arbeitstag, den wir häufig viel im Sitzen verbringen, ist es wichtig, sich anständig aufzuwärmen. Im eigentlichen Training haben wir einen golfspezifischen Trainingsplan mit Fokus auf Beinkraft und Corekraft durchgeführt.

Die Einheiten waren intensiv, aber sie haben wirklich Spaß gemacht. Sie waren kurzweilig und haben zu einem deutlichen Muskelkater geführt. Wir verstehen also, warum maximal 3-4 Trainingseinheiten die Woche vorgegeben sind.

Das Selbstexperiment läuft gerade – dieser Artikel wird aktualisiert, sobald das Selbstexperiment beendet ist. Falls du das nicht verpassen willst, folg uns auf YouTube und/oder Instagram.