Putten Golf Übungen – Mit Putt Training zu besseren Scores
Wenn man an Golf Training denkt, dann sieht man häufig Spieler auf der Driving Range, die das lange Spiel üben. Dabei sind allein 40% der Schläge auf einer Golfrunde Putts. Wer gut putten kann, der kann richtig Schläge auf der Runde sparen. Aus diesem Grund ist es für Golfer von großer Bedeutung, diese Disziplin beim Golfen richtig zu beherrschen. Wie gute Übungen für das Putt Training aussehen und was die Zeit auf dem Putting Grün wirklich bringt, das erfährst du in diesem Artikel.
Grundlage für sichere Putts – der richtige Putter
Egal ob du zu Hause oder auf dem Platz trainierst, wenn du richtig gut im Putten werden möchtest, dann brauchst du einen Putter mit dem du dich wohl fühlst. Gerade für Anfänger bzw. geübte Freizeitgolfer kommt es beim Putter vor allem auf das Gefühl an. Dabei musst du herausfinden, welche Gewichtsverteilung beim Schläger dir liegt, welche Putterform die richtige für dich ist und wie du möglichst optimistisch an jedem Putt rangehen kannst. Wir haben unsere „Putter fürs Leben“ gefunden und spielen:
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Worauf wir beim Kauf vor allem geachtet haben, war die Fertigung aus einem Stück. Bei unserem ersten Putter von Ping hat sich nämlich irgendwann die Schlagfläche gelöst und gewölbt. Ein zielgerichtetes Spiel war so nicht mehr möglich.
Grundlage für gute Putts – die Putt Technik
Bevor du mit gezielten Übungen startest, brauchst du eine solide Technik für deine Putts. Wie hältst du den Putter, wie ist deine Stellung zum Ball und wie gelingt dir eine gerade Pendelbewegung. Hier geht es darum, die Basis zu legen und die Putt Bewegung zu festigen. Grundsätzlich kann die im Training und beim Umsetzen der Tipps auch die Analyse durch ein Video helfen. So erkennst du Probleme und Herausforderungen schneller und kannst deine Putt Technik Stück für Stück optimieren – egal ob zu Hause oder auf dem Grün.
Unsere Lieblingsübungen – Putting Training für jedes Handicap
Gutes Putten ist eine wichtige Grundlage für ein gutes Golfspiel. Du solltest dich also auf jeden Fall mit deinem Putter intensiv auseinandersetzen für mehr Präzision, eine gute Richtungs- sowie Distanzkontrolle. Das geht nur mit gezielten Übungen. Grundsätzlich gilt: Gestalte dein Training spielerisch. Den Ball immer wieder an die gleiche Stelle zu legen und keine Varianz zu integrieren ist nicht zielführend. Auf dem Platz hast du auch nur eine Chance, den Ball in das Loch zu spielen. Die Zielsetzungen der gleich vorgestellten Übungen sind:
Konstanz aufbauen auf entscheidenden Distanzen
Dreiputts vermeiden
Sicherheit im Spiel erlangen
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Kurzputts trainieren – unter 1,5 Meter Trefferquote erhöhen
Putts rund ums Loch – Clock Drill: Nimm dir 4-6 Tees und stecke diese rund ums Loch mit einem Abstand von ca. 1 – 1,5 Meter. Platziere dort Bälle und putte diese nach und nach ins Loch. Durch diese Übung kannst du verschiedene Situationen auf dem Grün effektiv üben und erhältst ein Gefühl für deinen Ball bei kurzen Putts.
Tees als Tor für deinen Ball – Gate Drill: Beim Gate Drill baust du dir aus z.B. Tees kleine Tore auf der Puttlinie, um deine Richtung der Putts zu verbessern. Dein Schlägerkopf muss, um durch die Gates zu spielen, ganz gerade auf den Ball treffen. Dieses Gefühl stärkst du mit Hilfe dieser Übung.
Mitteldistanz-Putts (1,5 – 3 Meter) – Annäherung und Einlochen
Tee-Kreis mit unterschiedlichen Entfernungen: Stecke rund um das Loch in unterschiedlichen Abständen ein paar Tees auf und gehe immer im Uhrzeigersinn indem du einen Ball je Tee spielst. Diese Variabilität brauchst du später auch auf dem Platz, denn wir wissen ja wie es ist: Den zweiten Putt kann jeder.
Übung mit einem Marker: In dieser Übung geht es nicht nur um den Putt selbst, sondern auch um die Beschäftigung mit deiner Routine. Putten braucht Ruhe und Kontinuität. Wenn du einen Ball hinlegst und den Marker dahinter, du dann den Ball aufnimmst und z.B. die Linie auf dem Ball zum Loch ausrichtest, kann dir das in deiner Routine und vor allem Konzentration helfen.
Lange Putts (ab 5 Meter – Lag Putting) – Distanzkontrolle erhöhen
Zwei Zonen Ziel: Vor allem bei den langen Putts geht es nicht darum, mit dem ersten Putt einzulochen. Vielmehr möchtest du eine Lage des Balls erreichen, die dir das Einlochen mit dem zweiten Putt ermöglicht. Hier kann dir die Markierung von Zonen um das Loch helfen. Einige trainieren mit Ringen ums Loch, andere legen Schläger aus und begrenzen den Zielbereich so. Hier hast du den Fokus auf deine Speed-Controll.
Chip, Putt Training – eine erfolgreiche Kombination
Wer gute Annäherungen auf das Grün in Form von Chips und Pitches spielen kann, der wird auch weniger Schläge beim Putten liegen lassen. Kombiniere also dein Putt Training mit deinem Kurzspiel und erweitere so die Variabilität im Training. So kommst du immer näher an die tatsächliche Situation auf dem Platz. Die meisten machen den Fehler, dass sie monoton Trainieren und so weniger aus dem Training mitnehmen. Vermeide diesen Fehler und du das Par rückt näher.
Mentale Aspekte und Routinen im Putting
Nicht nur das Putten selbst ist eine Herausforderung und muss trainiert werden. Dein Ziel ist es, den Ball einzulochen. Das erfordert auch eine starke Mentalität. Umso wichtiger ist es, auch im Training strikte Routinen zu schaffen und so eine gute Grundlage für deine mentale Stärke zu legen. Schau dir mal Spieler auf der Tour an beim Putten. Es ist verblüffend, wie gleich jeder Aufbau eines Schlags ist.
Fazit – Putten üben ist für viele langweilig aber so zielführend
Wer gut puttet, spielt gut Golf. Ein Zusammenhang, der sich nicht abstreiten lässt. Umso wichtiger ist es, dass du dir die Zeit für gezieltes Training nimmst. Bring ein paar Übungen in dein Training ein und du wirst schnelle Erfolge sehen.







