Nicht mehr als 14 Golfschläger dürfen sich in dem Bag eines Golfspielers befinden. Welche Schläger es gibt, welche Rolle Neigungswinkel der Schlagfläche sowie die Länge des Schlägers spielen, das erfährst du in diesem Artikel. Finde heraus, wann du dich für welche Golfschläger Art entscheiden solltest und wie du in 4 Schritten die richtige Auswahl an Schlägern triffst.
Golfschläger-Arten – vom Putter bis zum Driver
Auf dem Golfplatz wird man mit vielen unterschiedlichen Spielsituationen konfrontiert. Für jede Situation muss man beim Golf einen geeigneten Golfschläger im Bag haben.
Es gibt Schläge, wo man mehrere 100 Meter überwinden muss und andere, wo es auf den letzten Meter ankommt. Das macht den Golfsport aus.
Die Schläger, die am weitesten auseinander liegen, sind der Putter und der Driver. Der Driver wird für den Abschlag genutzt. Die Aufgabe des Driver ist es, den Ball möglichst weit zu transportieren.
Der Putter hingegen kommt auf dem Grün zum Einsatz. Dieser ist speziell für diesen Fall konzipiert. Die Anforderung ist klar – mit ihm muss man sehr präzise den Ball hinsichtlich Länge und Richtung ins Loch putten können.
Dazwischen gibt es eine Reihe weiterer Schlägerarten, welche genutzt werden können. Sand Wedge, Lob Wedge, 5er Eisen, Holz 5 oder Hybrid – viele Wege führen nach Rom. Wie man seine Schläger für das Spiel zusammen stellt, ist persönliche Präferenz.
Aufbau von Golfschlägern
Jeder Schläger folgt einem Grundaufbau. Er besteht aus 3 Komponenten – dem Griff, dem Schaft und dem Schlägerkopf. Über das sogenannte Hosel wird der Schlägerkopf mit dem Schaft verbunden. Die Verbindung ist in den meisten Fällen über einen Klebstoff hergestellt. Der Schaft und der Griff sind ebenfalls mittels eines Klebstoffs verbunden.
Sich für den richtige Golfschläger Art entscheiden – so geht es in 4 Schritten
Wenn man auf dem Golfplatz steht, muss man sich vor jedem Schlag entscheiden, welchen Schläger man wählt. Die „richtige“ Wahl des Schlägers ist dabei von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Nicht nur die Entfernung zum Loch, sondern auch Untergrund sowie taktische Entscheidungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Schlägerwahl.
Schritt 1) Durchschnittliche Schlagweiten je Schläger kennen
Zu allererst sollte man schauen, wie weit der nächste Schlag gehen soll. Dabei sollte man mit durchschnittlichen Schlagweiten arbeiten. Gerade am Anfang sind die Streuungen hoch. Das muss man in Kauf nehmen. Man sollte aber immer mit einem normalen, durchschnittlichen Schlag kalkulieren.
Auf keinen Fall sollte man Risiken eingehen, indem man von seinem bestmöglichen Schlag ausgeht, welcher vielleicht nur jedes zehnte Mal gelingt. Hast du beispielsweise noch 140m bis zur Fahne und du schlägst dein Eisen 7 durchschnittlich auf 120m, dann wäre das möglicherweise der richtige Schläger.
Schritt 2) Entfernung abschätzen
Für diesen Schritt gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Auf vielen Plätzen sind Distanzen über Pfeiler angezeigt. Alternativ nutzt man GPS, um den Abstand zur Fahne zu ermitteln. Du kannst beispielsweise mit Hilfe einer Golfuhr die Distanzen abschätzen. Wir von Freizeitgolf haben die Garmin S62 Golfuhr in einem Video getestet. Wenn dich das interessiert, schau dir das Video gerne an und abonniere unseren Kanal, um kein Video zu verpassen.
Wenn du es ganz genau wissen willst, dann hilft dir vielleicht auch ein Laser. Mit einem Laser peilst du die Fahne an und dieser gibt dir die genaue Entfernung zu dieser an. Die genaue Kenntnis der Entfernung gibt vielen eine gewisse Sicherheit auf dem Platz und hat somit auch für viele einen mentalen Wert.
Schritt 3) Bodenbegebenheiten analysieren
Wenn du auf der Runde unterwegs bist, dann wirst du mit unterschiedlichen Bodengegebenheiten konfrontiert. Manchmal liegt man in einem Erdloch, manchmal liegt man im Rough oder man hat einen richtig guten Abschlag hinbekommen und liegt perfekt auf dem optimalen Fairway.
Gerade beim richtigen Einschätzen des Bodens und der darauf folgenden Auswahl der Golfschläger Art braucht es ein wenig Erfahrung. Der eine Golfer kann vielleicht mit einem Hybrid besonders gut im Rough spielen, der andere Golfer trifft den Ball dann nicht so, wie er gerne möchte. Die richtige Wahl ist somit super individuell. Wir empfehlen dir, alles einfach mal auszuprobieren. Gerade als Anfänger hat man nichts zu verlieren und kann dadurch viel lernen.

Schritt 4) Ergebnisse anschauen und lernen
Wenn du dich für einen bestimmten Golfschläger entschieden hast und den Ball spielst, hilft es, zu reflektieren, wie gut die Schlägerwahl war. Hast du das erreicht, was du dir vorher vorgenommen hast oder ist vielleicht genau das Gegenteil eingetroffen.
Es ist wichtig, dass du ein Gefühl dafür bekommst, ob du den richtigen Schläger ausgewählt hast oder nicht. Dann wirst du ganz schnell deinen eigenen Stil finden und den richtigen Golfschläger für die jeweilige Situation auswählen können.
Welche Golfschläger Arten gibt es?
Es gibt viele verschiedene Golfschläger Arten. Nicht jede Golfschläger Art schafft es in die Golftasche, da die Auswahl vom Golfer selbst abhängt. Golfschläger Arten sind Driver, Holz, Hybrid Eisen 2 bis Eisen 9, Gap Wedge, Sand Wedge, Pitching Wedge, Lob Wedge und Putter.
Natürlich gibt es streng genommen auch ein Eisen 1. Das nennen wir jetzt hier nur zur Vollständigkeit und an dieser Stelle das folgende Zitat:
Lee Trevino – „Bei Regen und Blitzschlag halte ich mein 1-Eisen gegen den Himmel. Denn nicht einmal Gott kann ein 1-Eisen treffen!“
Falls du weitere Golf Sprüche zur Motivation suchst, dann schau gerne mal auf unserem Blogbeitrag zu den beliebtesten Golfsprüchen vorbei.
Im Folgenden geben wir dir einen Überblick, was es alles auf dem Markt gibt und für welche Schläge, du welchen Schläger aus dem Golfbag ziehen kannst.
Der Driver
Der Schläger, den wahrscheinlich auch die meisten Nicht-Golfer kennen, ist der Driver. Viele zücken ihn beim Abschlag. Er ist der Schläger mit dem die größten Distanzen zurückgelegt werden können.
Durch seinen langen Schaft und die aerodynamische Ausformung vom Schlägerkopf erzielt man mit ihm hohe Schlägerkopf Geschwindigkeiten, welche dann in Form hoher Geschwindigkeiten auf den Ball übertragen werden. Damit erreicht man hohe Schlagweiten.
Um einen Driver, übrigens auch Holz 1 genannt, sicher zu beherrschen, braucht es ein wenig Übung auf der Range. Dadurch, dass der Schläger recht lang ist, muss man lernen diesen zu kontrollieren. Golfer, die das erste mal einen Driver bzw. ein Holz 1 in der Hand haben, sind häufig von dem geringen Gewicht überrascht. Obwohl der Schläger der längste im Bag ist und der Schlägerkopf sehr groß ist, ist er mit der leichteste.

Die Hölzer
Das Fairway Holz ist für Transportschläge vom Fairway. Es braucht absolutes Selbstvertrauen, wenn man auf einem schmalen Fairway zum Fairway Holz greift. Hölzer sind die Schläger für weite Transportschläge auf dem Golfplatz.
Es geht bei den Hölzern darum, dass man weite Distanzen überwindet und dennoch recht kontrolliert den Ball landen lässt. Häufig ist man auf Golfbahnen mit Hindernissen konfrontiert. Man muss also zielsicher genug sein, um beispielsweise möglichst nicht in den Bunker oder in ein Wasserhinderniss zu spielen.
Für viele Golfer ist ein gutes Fairwayholz ein wichtiger Bestandteil im Golfbag. Die Ausformung des Schlägerkopf ist bei den modernen Modellen so konzipiert, dass man die Bälle gut zum Fliegen bringen kann.
Der Hybrid Golfschläger
Ein Hybrid bzw. Hybrid Schläger, manchmal auch Rescue genannt ist ein Zwischending aus Holz und Eisen. Die Idee hinter einem Hybrid ist die, dass man bei moderaten bis geringen Schwunggeschwindigkeiten einen guten Ballflug erzielen kann. Ein Spieler fährt in der Regel gut mit einem Hybrid, wenn die Schwünge langsamer sind.
Möchte man weite Distanzschläge mittels langem Eisen erreichen, kann man dies aufgrund des geringen Loft nur dann erreichen, wenn man eine hohe Schwunggeschwindigkeit erzielt.
Für Golfer mit niedrigen Schlägerkopfgeschwindigkeiten ist somit beispielsweise ein Eisen 4 oder ein Eisen 5 eine Herausforderung. Ein Hybrid gilt als einfacher zu spielen und wird somit immer häufiger von Golfern bevorzugt.
Vorallem Anfängern und dem Golf Einsteiger wird ein Hybrid häufig ans Herz gelegt. Durch eine hohe Fehlertoleranz und die Spielbarkeit von unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit sind sie eine gute Wahl für viele möglichen Situationen im Golfen.
Die Eisen
Mittlere und kurze Distanzen werden von den meisten Golfern mit Hilfe eines Eisens gespielt beispielsweise mit einem Eisen 8. Natürlich kann man auch Eisen nutzen, um weite Transportschläge zu spielen. Beispielsweise mit Hilfe eines Eisen 5, Eisen 4, Eisen 3 oder Eisen 2.
Bei der Auswahl, die es an Eisen Serien gibt, kann man auf jeden Fall sagen, dass für jeden Golfer der richtige Eisensatz zu finden ist.
Man unterscheidet zwischen Eisen, die eher anfängerfreundlich sind und denen die für sehr gute Golfer geeignet sind. Die Ausprägungen des Eisen sind auf die Fähigkeiten des Spielers ausgerichtet. Bei den anfängerfreundlichen Schlägern, ist die Fehlertoleranz deutlich höher. Das resultiert aber auch darin, dass die Weiten etwas niedriger sind. Dieser Kompromiss ist für einen Anfänger jedoch deutlich besser.
Auch die schlimmste Bodenbeschaffenheit und hohe Schwierigkeit bei der Lage des Balls sind in vielen Fällen mit einem Eisen zu meistern.

Die Wedges
Bei den Wedges handelt es sich um die Golfschläger Arten, welche rund um das Grün zum Einsatz kommen. Der Neigungswinkel der Schlagfläche ist groß. Diese Golfschläger eignen sich hervorragend dafür, den Ball richtig nah an die Fahne zu spielen.
Man unterscheidet zwischen unterschiedlichen Wedges – dem Pitching Wedge, dem Gap Wedge, dem Sand Wedge und dem Lob Wedge. Ein Pitching Wedge hat ein Loft von 47°. Golfer nutzen es bei Schwüngen in der Nähe des Grüns und Chips von längerer Entfernung. Ein Sand Wedge ist, wie der Name bereits sagt, für das Schlagen aus Bunkern. Man kann es aber auch dann nutzen, wenn man eine Annäherung aufs Grün spielen möchte. Findet man einen sehr harten und trockenen Boden vor, muss man sich in seinem Treffmoment besonders sicher sein. Die Gefahr, dass der Schläger vom Boden abprallt und man den Ball toppt, ist hoch.
Das Gap Wedge ordnet sich vom Loft zwischen dem Pitching Wedge und dem Sand Wedge ein. Das Lob Wedge hat ein sehr großes Loft von 60°. Man nutzt es dann, wenn man einen sehr hohen Chip spielen möchte. Liegt der Ball in sehr dichtem und tiefen Rough oder Semi Rough, kann man auch zum Lob Wedge greifen.
Je nach Belieben kann man die Wedges als einzelnen Golfschläger kaufen. Wohingegen es sich bei den Eisen empfiehlt, bei einem Eisensatz zu bleiben und nicht zu mischen.
Für Anfänger und Einsteiger ist die Wahl der richtigen Wedges häufig überfordernd. Wir von Freizeitgolf empfehlen die Entscheidung nach dem Sammeln von Erfahrungen zu treffen. Irgendwann kommt man in der Regel auf der Runde an den Punkt, wo man sich denkt – hier hätte ich mir Schläge sparen können, wenn ich einen bestimmten Schläger hätte.
Dann ist genau der richtige Zeitpunkt im Golf, seine Golfschläger zu vervollständigen. Man kauft sich dann die Wedges oder das Eisen, welches einem augenscheinlich fehlt und schaut, ob man auf der Runde besser klar kommt und sich Schläge spart.

Der Putter
Man kann vielleicht sogar behaupten, dass der Putter der wichtigste Schläger auf der Runde ist. Mit dem Putting kann man sich bestimmte Scores ermöglichen, aber im Gegenzug auch richtig zerstören.
Er unterscheidet sich in seiner Form deutlich von den anderen Schlägern. Es gibt so viele Möglichkeiten wie ein Putter aussieht. Gemeinsam haben Sie nur, dass sie eine gerade Fläche vorne am Schlägerkopf aufweisen.
Den richtigen Putter zu finden ist gar nicht so leicht. In der Regel findet man den richtigen Putter mit Hilfe eines Fittings.
Man unterscheidet zwischen drei Grundformen vom Putter – dem Mallet-Putter, dem Half Mallet-Putter und dem Blade-Putter. Man findet alle Ausprägungen auch Pros und Anfängern im Bag. Es gibt somit hier kein richtig oder flasch.
Auch die Gestaltung der oberen Seite des Putters ist reine individuelle Vorliebe. Wo der eine am besten mit einer Linie klar kommt, favorisiert der andere einen runden Punkt mit Linie. Unsere Empfehlung ist hier klar – ausprobieren und schauen, womit man sich wohl fühlt. Alles, was sich gut anfühlt, ist in dem Moment die richtige Wahl. Und lass dir ruhig Zeit mit deiner Entscheidung für einen Putter. Wer den perfekten Putter für sich gefunden hat, hat einen riesen Vorteil im Golf. Der Putter ist häufig der Schläger aller Golfschläger Arten, den man, egal, ob Anfänger oder Profi, am meisten auf der Runde nutzt.

Der richtige Golfschläger – ein Erfolgsfaktor für Golfer
Es gibt so viele Faktoren, welche Einfluss auf ein erfolgreiches Golfspiel haben. Nicht zu letzt sind aber die richtigen Golfschläger ein maßgeblicher Erfolgsfaktor.
Die Schläger müssen zu dem Golfer passen. Zusätzlich muss sich der Golfer gut mit den Golfschlägern führen. Das ist unabhängig von der Golfschläger Art – fühlt man sich unsicher mit einem Schläger, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Golfball sich nicht so verhält, wie man es sich vielleicht wünscht.
Viele Golfer kennen das Phänomen – man schaut auf seinen Schlägerkopf und ist vom Erscheinungsbild eines Schlägers irritiert. Diese Irritation wirkt sich häufig auch auf den Schwung eines Golfers aus. Der Schläger muss zum Golfer passen, dann ist ein gutes Golf auch möglich.
FAQ – Alles rund um Golfschläger Arten
Nachdem wir dir einen Überblick über die Golfschläger Arten gegeben haben, beantworten wir nun die meist gestellten Fragen rund um Golfschläger.
Welcher Golfschläger für was?
Kurz und auf den Punkt: Den Driver nutzt man beim Abschlag. Hölzer sind dann der richtige Golfschläger, wenn man weite Transportschläge auf dem Fairway spielen möchte. Golf Eisen sind für mittlere Distanzen geeignet. Lange Eisen oder Hybrid Golfschläger sind für längere Distanzen gut. Die langen Eisen sind jedoch Spielern vorbehalten, welche hohe Schlägerkopfgeschwindigkeiten erreichen. Alles Rund ums Grün, spielt man mit Wedges und den Golfball ins Loch spielt man mit dem Putter (sofern man kein Chip in spielt – was aber eher selten beim durchschnittlichen Spieler vorkommt).
Wie viele Golfschläger gibt es?
Es gibt unzählig viele Golfschläger und Golfschläger Arten. Für jede Spielsituation gibt es den richtigen Golfschläger. Aus dieser Vielzahl der Golfschläger musst du 14 auswählen. Dabei sind dir bei der Auswahl der Golfschlägerarten keine Grenzen gesetzt. Die meisten haben einen Driver, einen Putter, Hölzer (Holz 3, Holz 4 oder Holz 5), einen Eisensatz (Eisen 3 bis Eisen 9) und Wedges für kurze Schläge in ihrem Bag.

Was sind die wichtigsten Golfschläger?
Der wichtigste Golfschläger ist der Putter. Spieler, die gut putten, haben einen riesen Vorteil auf der Runde. Natürlich hängt der Erfolg eines Golfers nicht nur vom Putter ab. Es geht darum den Ball mit möglichst wenig Schlägen ins Loch zu bekommen. Somit muss man den Driver, das Spiel mit langen Eisen oder Hölzern sowie eine gute Beherrschung von kurzen Eisen und Wedges vorweisen. Wichtig sind somit eigentlich alle Schläger im Bag.
Was bedeutet P auf Golfschläger?
Das P steht für das Pitching Wedge. Das Pitching Wedge ist wichtig für dein Kurzspiel. Viele nutzen diesen Golfschläger um lange Chips zu spielen.

Was bedeutet W auf Golfschläger?
Das W steht für Wedge. Wedges gehören zu den Golfschläger Arten, welche für das Kurzspiel, also das Spiel rund ums Grün wichtig sind. Es gibt unterschiedliche Arten von Wedges.
Fazit – Golfschläger Arten
Es gibt eine Vielzahl an Golfschlägern auf die ein Spieler zurück greifen kann. Die Kunst besteht darin aus diesen Golfschläger Arten den richtigen für den jeweiligen Golfball auszuwählen und den Ball mit den gewählten Golfschlägern gut zu treffen. Beim Abschlag kommt häufig der Driver zum Einsatz. Wichtig ist sich bewusst zu machen, dass allein die Kraft nicht über die Weite des Abschlags entscheidet. Die Länge des Schlags ist eine Kombination aus Technik, Geschwindigkeit und Treffmoment.
Beim Kauf der richtigen Golfschläger ist es wichtig, ein gutes Gefühl zu haben und auf einen professionellen Rat zu vertrauen. Wir von Freizeitgolf haben als Anfänger bewusst weniger Schläger im Bag gehabt, bis wir wusste, welche Schläger und wirklich fehlen.
Grundsätzlich kann jeder für sich die richtigen Schläger am Markt finden. Für jeden Spieler gibt es die richtigen in Form von Schaft und Kopf zum Kauf.







