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Golfen lernen – 5 Tipps, wie der Einstieg ins Golfen gelingt

Golfen lernen Titelbild

Inhaltsverzeichnis

Wenn man in seinem Umfeld wenig bis keine Berührungspunkte mit Golf hat, fragen sich viele, ob Golf der richtige Sport für sie ist. Warum also Golf spielen? In diesem Artikel erfährst du alles, was du zum Thema Golfen lernen wissen musst und wie du einen erfolgreichen Einstieg in die schönste Sportart der Welt findest.

Wir von Freizeitgolf betrachten den Golfsport als schönes Hobby und trotzdem dabei alten, aber fest sitzenden Vorurteilen. Golf ist nämlich doch ein Sport und nicht nur etwas für elitäre Kreise.

Wir geben dir einen Ratgeber, Antworten und viele Tipps an die Hand, wie auch du Golf lernen kannst.

5 Tipps zum Golf Lernen

In diesen 5 Tipps teilen wir unsere eigenen Erfahrungen mit dem Golf Lernen. Diese sind in unseren Augen die wichtigsten.

5 Tipps, um golfen zu lernen

Tipp 1: Finde einen geeigneten Golfplatz

Der geeignete Verein zum Golf Spielen muss in unseren Augen zwei Kriterien erfüllen. Er muss in der Nähe sein, sodass Du ihn gut erreichen kannst.

Golf ist ein recht zeitaufwendiger Sport. Die Fahrzeit zum Golfplatz addiert sich natürlich auf die Spielzeit.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der Golflehrer. Plant man das Erlernen von Golf durch einen Golfpro, so sollte man mit der Art und Weise der Erklärung klar kommen.

Gut ist es immer, wenn ein Verein einen Schnupperkurs im Angebot hat. Dann kann man das Golfspiel einfach unverbindlich ausprobieren und sich überlegen, ob Golf tatsächlich das Richtige für einen ist.

Jeder hat seine eigene Art zu lernen. Es gibt also keine pauschale Antwort, wann der Golflehrer passt und wann eher nicht. Am besten verlässt man sich dort auf das Bauchgefühl.

Tipp 2: Finde eine für dich funktionierende Lernroutine

Hast du dich dazu entschlossen das Golfen ernsthaft zu betreiben, dann steht als erstes Ziel fest, die Grundlagen von Golf zu erlernen.

Es geht dabei um den richtigen Golfschwung, das Kurzspiel also das Chippen, das Pitchen, das Putten und das Kennenlernen vom Golfkurs.

Für uns war es der richtige Weg eine Balance zwischen Training auf der Runde und Training auf der Driving Range (Übungsgelände) zu finden.

Die Technik kann besser auf der Range trainiert werden. Die Spielerfahrung sammelt man auf der Runde. Dort liegen die Golfbälle nochmal ganz anders als auf der Range.

Man muss mit viel Geduld eine Routine für sich finden, dann hat man auch mit den richtigen Tricks und Kniffen schnell einen Fortschritt im Spiel, der motiviert.

Tipp 3: Versuche die Logik zu verstehen

Dieser Tipp ist natürlich abhängig von der Person, die Golf lernt. Der eine spielt eher intuitiv. Der andere erlangt das die Sicherheit eher durch das Verstehen der Logik.

Die Logik vom Schwung kann dabei helfen besser am Ball zu werden.

Bei der Taktik ist es wichtig, diese an den eigenen Fähigkeiten auszurichten.

Man selbst neigt häufig dazu von dem bestmöglichen Schlag auszugehen, sodass man zu risikoreich spielt. Das sollte man vermeiden und sich Stück für Stück steigern.

Tipp 4: Sammle möglichst viel Spielerfahrung

Spielerfahrung ist das A und O, wenn es ums Golf Lernen geht. Man wird routinierter mit dem Stand am Ball, man weiß welchen Schläger man auswählen kann und man hat irgendwann ein Verständnis für das Verhalten des Balls auf dem Grün.

Man wird nie an den Punkt kommen, wo man von sich behaupten kann, dass man jede Facette vom Golf kann. Das ist aber auch gar nicht nötig. Unser Artikel über Golf Sprüche zeigt auch, dass auch Profi Golfer mit diesem Punkt konfrontiert sind.

Unser Ratschlag: Das erste Turnier sollte man nicht zu spät spielen. Es ist ganz egal, wie man bei den ersten Turnieren abschneidet.

Wichtig ist nur, dass man sich das erste Turnier nicht zu lange aufspart und so den Druck im Kopf unnötig erhöht.

Turniere gehören zum Sammeln von Spielerfahrung dazu. Auch als Anfänger kann man mitspielen und seine ersten Schritte im Turnier machen.

Tipp 5: Verstehe den Golfsport

Gerade als blutiger Anfänger kann Golf überwältigend sein. Es gibt viele Themen, die man verstehen muss. So gibt es viele Schläge, die man erlernen muss.

Das Zählen, die Stableford Zählweise, ist ein komplett neues System. Und dann muss man auch noch das Leben und die Menschen im Golfclub sowie den Betrieb auf dem Golfplatz verstehen.

Wir raten dabei, dass man einfach mit dem Flow gehen sollte. Die Regeln lernt man zur Platzreife und in der Praxis auf dem Platz.

Die Routine, die es auf der Runde braucht, bekommt man mit der Praxis. Man weiß irgendwann, welchen Schläger man für einen bestimmten Schlag braucht. Man entwickelt Routinen, wie man zum Ball geht und seinen Schlag ausführt.

Golfen lernen – Der Start

Selbstverständlich führen auch beim Golf viele Wege nach Rom. Es gibt nicht nur einen Weg, um erfolgreich Golf zu spielen und Freude daran zu haben.

Es kommt am Ende des Tages darauf an, welcher Lerntyp man ist.

Möglichkeiten Golf zu lernen

Golfen lernen – viele Wege

Um offiziell alle Golfplätze in Deutschland spielen zu dürfen, ist eine Platzreife erforderlich. Diese besteht aus zwei Teilen – dem theoretischen Teil und den praktischen Teil.

Im theoretischen Teil geht es um Regel und Golfetikette. Im praktischen Teil geht es um das Spiel und das Verhalten auf dem Platz. Man geht außerdem gemeinsam mit dem Trainer über den Platz.

Hat man diese bestanden, besteht entweder die Möglichkeit, eine Bescheinigung über diese auszustellen oder man ist in dem Verein angemeldet, sodass die Platzreife direkt beim Verband hinterlegt werden kann.

Die Vorbereitung auf diese ist jedoch ganz variabel und wird in den folgenden Abschnitten beschrieben.

Golfclub finden

Den idealen Coach und Golf Club finden

Entscheidet man sich dazu Golf mit Hilfe eines Trainers zu lernen, dann muss man einen für sich geeigneten Coach finden. Wir haben uns zum Beispiel für den Golfclub Schultenhof Peckeloh entschieden.

Man muss mit der Art und Weise des Erklärens klarkommen. Sagt das Bauchgefühl, dass alles stimmt, dann hat man einen für sich guten Trainer gefunden.

Ein Pro hat einen geschulten Blick auf den Schwung und führt durch das Training auf der Range und dem Platz.

Der Golfschlag und Schwung wird direkt analysiert und man erhält direktes Feedback und Verbesserungsansätze.

Golfen selbst lernen

Mittlerweile gibt es auch viel Material, welches kostenlos online zur Verfügung steht, um Golf zu lernen.

Es gibt viele Videos, die Bewegung und Schwung beschreiben. Man kann seinen Golfschwung mit Hilfe von Videos optimieren und versuchen die Tipps in die Praxis umzusetzen.

Wie hilfreich Youtube und Videos beim Training sind, haben wir bei Freizeitgolf auf unserem Kanal ausprobiert. Schau gerne rein.

Besser Golfen mit YouTube – das Selbstexperiment

Jährliche Kosten für Golferinnen und Golfer – wichtig, wenn man Golfen lernen möchte

Entscheidet man sich zum Golf Lernen, kommen gewisse Ausgaben auf einen zu.

Von der passenden Golfkleidung, über Golfschuhe, Bälle und dem Kauf von Schlägern bis hin zu den Kosten für Trainerstunden und Vereinsbeiträge, sind einige Posten zu berücksichtigen. In unserem Blogartikel über Ausrüstung für Anfänger gehen wir detailliert darauf ein, was man braucht und was wir empfehlen.

Grundsätzlich gilt, dass man bei allen Anschaffungen nicht das Teuerste kaufen muss.

Man kann mit der Zeit und anhaltenden Spaß in sein Golfspiel investieren.

Dort lagen bei uns beispielsweise die Gründe, warum wir anfangs nur einen halben Eisen Satz im Golfbag und somit noch etwas Luft für weitere Eisen und Schläger hatten.

Findet man einen Verein mit einem guten Anfängerangebot, wo man sich z.B. noch Golfschläger zum Start leihen kann, startet man verhältnismäßig kostengünstig in das Spiel.

Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass Golf mit Schlägern und Fee durchaus kostenintensiv sein kann.

Unsere anfängliche Ausrüstung hat sich zum Beispiel wie folgt zusammengesetzt:

Kosten Golf Lernen
Kosten Ausrüstung zum Golf lernen

Passende Golfausrüstung zum Golfen lernen

Auch hier gibt es keine allgemeingültige Empfehlung. Wer Golfen lernen möchte, braucht eine gewisse Ausrüstung.

Als Anfänger kann die Auswahl der Bälle und Schläger überfordern.

In unserem Blogbeitrag kannst du nachlesen, welche Ausrüstung (Eisen, Bälle und Co.) es für einen erfolgreichen Start ins Spiel braucht.

Eins muss man aber auch hier beachten. Allein eine gute Ausrüstung macht noch keinen guten Schwung oder automatisch ein gutes Spiel.

Man muss einfach viel Erfahrung mit Schwüngen sammeln und sich am Ende des Tages Schritt für Schritt verbessern.

So funktioniert Golf

Es klingt so einfach. Man geht zum Abschlag, schlägt den Ball ab, der Ball fliegt durch die Luft. Ein Transportschlag, einmal chippen und der Ball liegt auf dem Grün. Jetzt muss man den Ball nur noch ins Loch putten.

Jeder Golfer weiß, was er möchte, wenn er zum Abschlag geht. Ob der Schlag so kommt, wie man sich ihn wünscht, ist nicht nur bei blutigen Anfängern nicht sicher.

Im besten Fall lag er nicht im Sand und ist auf direktem Wege angekommen.

Golf bedarf Übung auf der Driving Range, und die kontinuierliche Arbeit am Golfschwung. Nicht nur Anfänger müssen ihren Schlag analysieren und verbessern. Auch Fortgeschrittene arbeiten stetig am Golfschwung.

Trotzdem – ist man einmal mit dem infiziert, kriegt man es so schnell nicht mehr aus dem Kopf.

Man kann es kaum erwarten die Schläger wieder in die Hand zu nehmen, schöne Schwünge abzurufen und ein paar richtig gute Bälle zu schlagen.

Das ist die schöne Seite des Golfspiels.

Handicap beim Golfen

Neben den Herausforderungen besser im Golf zu werden, sind Anfänger mit dem Zählsystem im Golf konfrontiert.

Das schöne am Golf ist, dass man es über Generationen hinweg gemeinsam und vergleichbar spielen kann.

Egal, ob Anfänger oder routinierter Golfer – das Handicap macht Golf vergleichbar.

Es sagt aus, wie gut derjenige Golf spielt, indem es die Schläge vergangener und vorgabewirksamer Spiele als Basis zur Berechnung der Fähigkeiten nimmt.

Je besser der Golfer, umso weniger Schläge hat er im Vergleich zu einem Anfänger. Dieser Zusammenhang wird durch das Handicap abgebildet.

Golf lernen schließt also nicht aus gemeinsam mit anderen, routinierteren Golfern, die einen besseren Golfschwung haben und sicherer am Ball sind, zu spielen.

Nur einer der Punkte, wo das Golfen mit großen Vorteilen hervorsticht.

Schaue Profigolfern zu – Golfen lernen beim Zugucken

Ein Punkt, den wir persönlich sehr empfehlen können, ist das Schauen von Profi Golf.

Zum einen motiviert es, zum anderen zeigt es, was am Ball möglich ist.

Es braucht kein professionelles Auge, um zu sehen, dass der Golfschwung bewundernswert ist.

Das Führen der Schläger, die Weiten der Eisen, das Schlagen aus dem Sand und das Putten auf dem Grün sind beeindruckend.

Auch in scheinbar aussichtslosen Lagen pitchen sich die Profis wieder auf Kurs, lesen das Grün perfekt und sind weiter im Spiel.

Aber auch sie sind manchmal scheinbar vom Pech verfolgt und sind mit für ihre Verhältnisse schwachen Runden konfrontiert.

Natürlich wird man beim Golf lernen nicht ansatzweise an das Golf Spiel und den Golfschlag herankommen, aber es zeigt einfach, was in dem Spiel mit Schläger und Ball möglich ist.

Übung auf der Driving Range, zum Golfen lernen

Wer Golf lernen möchte, wird nicht um das Training auf der Driving Range herum kommen.

Driving Range

Man schlägt Ball für Ball und analysiert den eigenen Schwung, findet im besten Fall Antworten darauf, warum bestimmte Sachen auf der Runde nicht funktioniert haben.

Ein Ansatz von uns ist es zum Beispiel, Situationen, welche auf dem Platz auftreten, auf der Driving Range zu trainieren. Schläger zu wechseln und so anpassbar zu bleiben.

Auf dem Platz ist es nämlich nicht so, dass man einen Schläger häufig hintereinander spielen kann. Der Einsatz des Schlägers muss direkt sitzen.

Fazit – Golfen lernen

Wir, als Autor dieses Blogs, können dir nur empfehlen mit dem Golfen lernen zu starten.

Finde den nächstgelegenen Golfplatz und kontaktiere den Verein.

Vereine freuen sich immer über interessierte potenzielle Mitglieder, die mit dem Golf Lernen starten wollen.

Die meisten Vereine haben ein Sekretariat mit dem man organisatorische Eckpunkte abstimmen kann, um den Start ins Golf Lernen möglichst reibungslos zu gestalten.

Vielleicht kennst du ja auch jemanden aus deinem Umfeld, der bereits Golf spielt und der kann dich an die Hand nehmen. Aber auch, wenn nicht:

Nimm einfach mal auf der Range einen Schläger in die Hand und lass dich infizieren. Es macht etwas mit einem, wenn der Ball das erste Mal so richtig fliegt.

Golf lernen ist so facettenreich und das macht das Spiel irgendwo aus.

Putten erfordert z.B. ganz andere Fähigkeiten als ein guter Abschlag.

Finde deine Stärken und setze diese taktisch klug ein, dann wirst du viel Freunde beim Golf lernen haben – da sind wir uns sicher.